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Über mich

 

Mein Name ist Barbara Perfahl, ich bin Wohnpsychologin und Home Stagerin. Ich lebe und arbeite in der Nähe von Hamburg, habe aber auch eine Home Staging-Firma in Oberösterreich, meiner alten Heimat.

Meine Leidenschaften neben dem Wohn- und Einrichtungsthema sind das Bergwandern, am liebsten mit Freund und Hund, und das Fotografieren.

 

 

Warum dieser Kurs?

Ich erlebe bei meinen Beratungen als Wohnpsychologin oft, dass meine Kunden in bestimmten Gestaltungsfragen unsicher sind, oder nicht genau wissen, wie sie ihre Räume ideal nutzen können. Meist haben sie schon viel ausprobiert und sind mit dem Einrichten irgendwie in einer Sackgasse gelandet. Sie wissen nicht, wie sie weitermachen sollen, was sie genau verändern sollen, und wie sie das am besten anstellen. Sie fühlen sich blockiert und sind gleichzeitig unzufrieden mit ihren Räumen.

In der Beratung versuchen wir dann gemeinsam ein bisschen tiefer zu gehen und zu klären, was genau die Bedürfnisse der Bewohner sind, wie ihre Wohngeschichte ausgesehen hat und was zu ihnen passen könnte. Damit wird dann auch oft klar, welche Veränderungen gut wären.

Ich erlebe dann, dass meine Kunden plötzlich wieder Energie bekommen, und vor Motivation nur so sprühen, ihre Räume zu gestalten. Auf einmal sind Ideen da, es wird rumgerückt, probiert und um die Ecke gedacht.

Das ist eine Art von flow.

Meine Kunden wünschen sich aber auch Tipps und Tricks, wie sie an das Einrichten oder Umgestalten ihrer Wohnung herangehen können. Aus meiner Tätigkeit als Home Stagerin kenne ich genau diese Tipps und Tricks:  Wie man mit vorhandenen und möglichst überschaubaren Mitteln Räume interessant und gleichzeitig harmonisch gestaltet.

Für meinen Kurs habe ich versucht, aus diesen Erfahrungen und Wissensbereichen eine Anleitung zu erstellen, mit der man dem Flow beim Einrichten und Wohnen näher kommen kann.

Von mir selbst weiß ich: Einrichten und das Gestalten der eigenen Räume kann einen wirklich zufrieden und glücklich machen und flow-Gefühle auslösen.

Bei mir ist das jedenfalls so. Insofern kann ich auch sagen, dass ich meinen Traumberuf ausübe.